Kategorie-Archiv: Pädagogik

ADHS & Co

Quelle: Youtube.com

Warum reagieren manche Kinder, wie der Zappelphilip / Hans Guck in die Luft oder sind einfach unaufmerksam?

Definition des DIMDI = Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information

Ursache:

  • durch ein Unterangebot von Glucose in der rechten Großhirnhemisphere, deswegen kompensieren diese Kinder dies mit mehr an Bewegung, Aufmerksamkeit (Adrenalin), welches wiederum als Ergebnis mehr an Glucose in der rechten Großhirnhemisphere darbieten sollte.

Therapie?

  • lange Wanderungen? Berghütte? wäre auch eine Lösung
  • Straßenspiele! Autos von den Straßen zu räumen und Kindern eine interaktive freie Spielumgebung bieten, welches den Eltern ebenso ein Beobachten ermöglichen kann.
  • Inklusion von Kindern – keine Einzelgänger!
  • Integration in leistungsorientierte Sportvereine (3 mal pro Woche Training + Wettkämpfe)
  • Hilfe gibt es kostenfrei in Deutschland durch ein Rezept für   Rehasport!
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3724411/

 

 

 

 

Straßenspiele & Potentiale

Kinder simulieren über Computerspiele nur noch einfachste Möglichkeiten und empfinden nur eine abgeminderte theoretische  Wahrnehmung / Sammlung von Erfahrungen / primitive Kommunikation (Aggressionen …).

Für die Stadtplanung muss daher aktiv über mehr Straßen-Spielmöglichkeiten nachgedacht werden, vor allem da auch Spielplätze Pflege / Unterhalt kosten und nicht alle Altersklassen ansprechen. Auch Eltern hätten die Möglichkeit Ihrer Obhuts-, Beobachtungspflicht besser nachzukommen, als bei einem Spielplatz.

  • ⇓ (vermindert) Einzelkinder  durch die  Inklusion von Nachbarskindern = ⇑Entwicklung von Sozialkompetenz
  • Entwicklung von Strategien (z.B. Umgang mit Aggressionen)
  • ⇑ (erhöht) eigenständiges Beobachten / Entdecken von Umweltreaktionen
    (⇑Beobachten / Nachvollziehen an physikalische Reaktionen mehr als am PC)
  • ⇑ Entspanntheit = ⇓aggressive Reaktionen /  ⇑Hemmschwelle = Puffer durch die Umwelt und deren Herausforderungen, sowie Kopingstrategien (Kopieren von Verhaltensmustern anderer Kinder)
  • ⇑ Kreativität & Entwicklung von eigenen Spielen / Regeln (ethische / kognitive)
  • ⇑ Konditionierung & Prävention von Zivilisationserkrankungen durch Sport & Wettereinflüsse
  • da die Straße selbst leer steht, müssen Kinder eigenständig Spielzeug mitbringen, entwickeln (selbst bauen?), das eigene Spielzeug mit Begeisterung untersuchen, wie auch reparieren.
  • Eigenständigkeit in der Reparatur des eigenen Fahrrads? – frühzeitiges Begreifen, Verstehen von mechanischen Funktionen eines Spielzeuges z.B. Fahrrad
  • Langeweile als Nährboden der Kreativität
  • ⇑Koherenzbildung (Zusammenschluss von Hirn-Zellen zu Hirnschleifen (Riesen-Astrozyten, Betz Zellen) als auf einem Spielplatz? – Da kein Spielmöglichkeit – Lösungen vorgegeben.

Quelle: Youtube.de

Hirnpotentiale & Schule

Warum muss es Spaß machen? = Eine launisch & übertrieben streng autoritäre Schule verursacht Ängste / Blockaden im Denkmuster, welche nicht willentlich (unwillkürlich) zu einer primitiveren Denkmuster – Lösungsstrategie führt (egal wie viel Mühe sich das Kind gibt). Ängste sind hierbei mit Schmerzen zu vergleichen, viele Kinder zeigen dann unterschiedlichste Symptome, von Bauchschmerzen, Kopfschmerzen über Verhaltensauffälligkeiten.

So entwickeln Kinder durch Spaß eigene Lernlösungsstrategien, wie das Singen von Lernstoff in Ihrem eigenen jeweils individuellen Rhythmus / Kreation.

Quelle: youtube.com

Therapeuten in Deutschland sind in neuropsychiatrischen klinischen und ambulanten Sektor im Einsatz, welche von der Gesellschaft / Schule / Elternhaus behinderte Kinder (auch Erwachsene) wieder zur Eigenwahrnehmung & Eigenentwicklung fördern müssen und dabei meist neue Strategien entwickelten, um einen neuropsychiatischen Krankheitsgeschehen entgegen zu wirken. Damit eine Neubildung von Eigenmotivation / Selbsterkenntnis / Selbstachtung durch Erfolgserlebnisse des Menschen zu erreichen ist. Dies geschieht meist durch Bewegung und kognitiven Arbeiten. Da Bewegung den Blutdruck steigen lässt und unaufmerksame (müde) Menschen einen niedrigen Blutdruck haben.

 

Quelle: youtube.de

Begeisterungsübertragung & Disziplin & Nächstenliebe

  • Selbsterleben / Selbstbildnis positiv prägen durch (auch kleine) Erfolge – vor allem die Pubertät!
  • zu einen Rechenvorgang in Mathematik eine kleine Geschichte erzählen / Bildnis mitgeben?
  • Kinder / Jugendliche haben intensivere Hirnaktivitäten, welche ein Sitzen als negative Passivität empfinden können und nicht Ihrem intuitiven Lern-/ Bewegungsdrang folgen. – Beispiel Stehpulte anstatt sitzend am Schreibtisch
  • positiv emotional ergreifend, mitreißende Persönlichkeit = begeisterungsfähig / Freude übertragend
  • mit dem Schüler auf Augenhöhe arbeiten (nicht von oben herab)
  • Sozial-Kompetenz durch Auffangen & Integration & Inclusion auch von verhaltensauffälligen Schülern, somit kein bevorzugen von vermeintlich intelligenten Schülern(ruhig-helfend-freundliche Stimmlage)
  • Coping – Strategien – gegenseitiger Respekt / Übertragung / Hilfsbereitschaft von Lehrern und Schülern
  • es gibt keine dummen Menschen / Kinder nur unterschiedliche Denkweisen oder unterschiedlich motivierte
  • Bereitschaft zur Entdeckung neuer Lösungsansätze
  • unterschiedliche Lösungswege für ein Ergebnis = Basis für unterschiedliche Denkmuster?
  • Themen-Abenteuer für Schüler begeistern
  • Lehrperson ändert permanente Fragestellungen / Thematik / Strategie zu einem Thema und Schüler müssen Lösungen selbständig erarbeiten (somit gibt der Lehrperson keine Lösungen vor und die Klasse muss im Team selbständig das Thema recherchieren oder eine Lösung erarbeiten. Somit auf kognitive Entdeckungsreise gehen und neue Denkstrategien ermöglichen, welche bessere innovativere Lösungen schafft.
  • physikalische Mittel einsetzen um konzentrierte Aufmerksamkeit / Movtivation bei Schülern zu steigern (in Kombination mit Gesang) ((demnächst hier mehr davon))
  • Anpassung des Lehrplanes auf Landesebene an neurophysiologisches Wissen – zum Beispiel die Lehren von Emanuel Kants erst ab dem 16. Lebensjahr – da hierbei diverse Entwicklungsstrategien des Großhirns abgeschlossen sind, hierzu gehört ebenso das Lügen bei Kindern als Lösungsstrategie bis zum 14. – 15. Lebensjahr – aktuell hält Sachsen am Lehrplan fest und predigt Kant in der 5. Klasse unangemessen im Frontalunterrricht.
  • Erwachsene / Eltern / Lehrpersonen laufen Gefahr der Spiegelung von eigenen Problemen und Komplexen – auf Kinder zu übertragen – welche dann selbst eine Provokation / Aggression im Alltag umsetzen
  • Lern-Rotationssystem für Schüler – Schüler entscheiden selbst in der Schule auf welche Prüfung sie sich vorbereiten wollen, sei es Mathematik / Englisch / Physik … = bilden von Lerngruppen innerhalb einer Klasse.
  • Der Sportunterricht muss wieder leistungsorientiert werden, Spiele Spaß ist hierbei zweitrangig.
  • Der Beginn mit einem leistungsorietierten Vereins-Sport sollte schon im Kindergarten beginnen.