Spielestraße

Straßenspiele & Potentiale

Kinder simulieren über Computerspiele nur noch einfachste Möglichkeiten und empfinden nur eine abgeminderte theoretische  Wahrnehmung / Sammlung von Erfahrungen / primitive Kommunikation (Aggressionen …).

Für die Stadtplanung muss daher aktiv über mehr Straßen-Spielmöglichkeiten nachgedacht werden, vor allem da auch Spielplätze Pflege / Unterhalt kosten und nicht alle Altersklassen ansprechen. Auch Eltern hätten die Möglichkeit Ihrer Obhuts-, Beobachtungspflicht besser nachzukommen, als bei einem Spielplatz.

  • ⇓ (vermindert) Einzelkinder  durch die  Inklusion von Nachbarskindern = ⇑Entwicklung von Sozialkompetenz
  • Entwicklung von Strategien (z.B. Umgang mit Aggressionen)
  • ⇑ (erhöht) eigenständiges Beobachten / Entdecken von Umweltreaktionen
    (⇑Beobachten / Nachvollziehen an physikalische Reaktionen mehr als am PC)
  • ⇑ Entspanntheit = ⇓aggressive Reaktionen /  ⇑Hemmschwelle = Puffer durch die Umwelt und deren Herausforderungen, sowie Kopingstrategien (Kopieren von Verhaltensmustern anderer Kinder)
  • ⇑ Kreativität & Entwicklung von eigenen Spielen / Regeln (ethische / kognitive)
  • ⇑ Konditionierung & Prävention von Zivilisationserkrankungen durch Sport & Wettereinflüsse
  • da die Straße selbst leer steht, müssen Kinder eigenständig Spielzeug mitbringen, entwickeln (selbst bauen?), das eigene Spielzeug mit Begeisterung untersuchen, wie auch reparieren.
  • Eigenständigkeit in der Reparatur des eigenen Fahrrads? – frühzeitiges Begreifen, Verstehen von mechanischen Funktionen eines Spielzeuges z.B. Fahrrad
  • Langeweile als Nährboden der Kreativität
  • ⇑Koherenzbildung (Zusammenschluss von Hirn-Zellen zu Hirnschleifen (Riesen-Astrozyten, Betz Zellen) als auf einem Spielplatz? – Da kein Spielmöglichkeit – Lösungen vorgegeben.

Quelle: Youtube.de