Rehabilitation via Sport-Science

 

Rehabilitations-Sport nach §43 und §44 SGB IX.

 

Sind Sie eine Führungskraft der Physiotherapie? / Pionier der Sportmedizin? Erreichen mehr am Patienten und selbst? Wollen Sie mehr selbst über pathophysiologische Prozesse herausfinden?

Dann schreiben Sie sich für unser Newsletter ein und freuen sich auf Neuigkeiten. Privatpersonen brauchen nur den Namen, Email und Bundesland einfügen.  Juristische Personen (Firma) bitte ich um vollständige Adressen (+Bundesland!). Vielen Dank!

Die Sportentwicklung in Deutschland braucht Physiotherapeuten, welche pathophysiologische Ereignisse im Rehasport sofort erkennen und diese parallel therapeutisch begleiten können und somit der Rehabiliation einen besseres Qualitätsniveau geben.

Nach 8.4 Der Rahmenvereinbarung für Rehasport kann jede Krankenkasse den Physiotherapeuten anerkennen.

Rahmen-Vereinbarung

Mehr am Patienten umsetzen – prägen Sie als Pionier  die Sportwissenschaft und schaffen Sie Beweise!

Ziele:

  • Kostengünstige & zeitlich unbegrenzte e-learning Fortbildungen
  • elektronische Abrechnung
  • Langzeitziel: Änderung der Rahmenvereinbarung: z.B. Ergometer / Radfahren als Rehasportart anerkannt bekommen (gerade für Patienten – welche sich erst durch Belastung es zu einer Diagnose eines anstehenden / eintretenden Infarkt haben, sowie allen anderen med. Fachgebieten Orthopaedie / Neurologie etc.)
  • längere & intensivere Patientenbetreuung im Reha-Sport (Integration von Ausdauersport)
  • Zugang zum Rehasport erleichtern :
    – eigene Unternehmensform wählen z.B.: Personengesellschaft
    – partnerschaftliche Unterstützung / Austausch von regionalen Kollegen / Erfahrungen
  • Studienerhebungen im Sport – bezahlte Sportwissenschaft?
    Integration von EU Studien?
  • Diagnostik / Monitoring im Sport (Prävention von z.B.: kardialen Schäden)
  • Bestätigung / Widerlegung kostengünstigerer Reha-Sport-(Therapien) gegenüber Generika
  • Vervollständigung  aktueller Physiologie
  • Fernziel: Risikomanagement / Risiko-Verringerung im Sport durch zum Beispiel Einsatz von cTnT (siehe Differentialdiagnostik) bei z.B.: Herzsportgruppen – womit innerhalb von ca. 6h ein Herzinfarkt vorausgesagt werden kann, bevor ein Kompletter eintritt (auch unbemerkt).
  • Weiterentwicklung des Rehasports zur Vor- und Nachsorge z.B. bei Krebs oder operativen Eingriffen
  • wirkliches Notfallmedizinisches Management für alle Reha-Patienten (nicht nur kardiale)
  • Erweiterung der Notfallmedizin für Physiotherapeuten

 

 

Die aktuelle Situation in Deutschland:

 

Eine steuerrechtliche Gemeinnützigkeit behindert folgendes:

  • Enteignung des Risikoträgers (Geschäftsführung) über seine Entlohnung
  • keine einzelnen Auftragnehmer eines Sportvereins – sei es der Notfallmediziner oder auch ein Diagnostik-Screening vom Laborarzt (nur ein Rotationssystem von 5 Medizinern wäre steuerrechtlich akzeptabel)
  • keine hohe Investition in Diagnostikmittel – wenn dies die Satzung nicht mitbeachtet

Dies trifft auf alle Bundesländer zu. Ein Verlust der steuerrechtlichen Gemeinnützigkeit kann auch als Steuerhinterziehung öffentlich gedeutet werden. Ein Grund hierfür wäre, wenn man am Patienten gern die Diagnostik während des Sports durchführen würde.

Auf Bundesebene sollten alle Fortbildungen transparent in den Landesverbänden anerkannt werden. Sollte es hierbei Probleme geben – müssen Sie sich an die Vereinigung in Frankfurt wenden.

Wenn Sie hierbei Hilfe benötigen, so nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

 

Tabelle2

Quellennachweis: Sportuniversität Leipzig

 

 

Tabelle

 

Damit eine finanzielle Handlungsbasis für Therapeuten & ein sportmedizinisches Qualitätsmanagement entstehen kann, womit Bürokratie sich verabschiedet und langwierige Fortbildungen für jede einzelne Erkrankung. Hierfür wird Ihre obige Unterschrift gefordert.

 

BMAS Antwort Rehasport

BMAS Antwort Rehasport2