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Hirnpotentiale & Schule

Warum muss es Spaß machen? = Eine launisch & übertrieben streng autoritäre Schule verursacht Ängste / Blockaden im Denkmuster, welche nicht willentlich (unwillkürlich) zu einer primitiveren Denkmuster – Lösungsstrategie führt (egal wie viel Mühe sich das Kind gibt). Ängste sind hierbei mit Schmerzen zu vergleichen, viele Kinder zeigen dann unterschiedlichste Symptome, von Bauchschmerzen, Kopfschmerzen über Verhaltensauffälligkeiten.

So entwickeln Kinder durch Spaß eigene Lernlösungsstrategien, wie das Singen von Lernstoff in Ihrem eigenen jeweils individuellen Rhythmus / Kreation.

Quelle: youtube.com

Therapeuten in Deutschland sind in neuropsychiatrischen klinischen und ambulanten Sektor im Einsatz, welche von der Gesellschaft / Schule / Elternhaus behinderte Kinder (auch Erwachsene) wieder zur Eigenwahrnehmung & Eigenentwicklung fördern müssen und dabei meist neue Strategien entwickelten, um einen neuropsychiatischen Krankheitsgeschehen entgegen zu wirken. Damit eine Neubildung von Eigenmotivation / Selbsterkenntnis / Selbstachtung durch Erfolgserlebnisse des Menschen zu erreichen ist. Dies geschieht meist durch Bewegung und kognitiven Arbeiten. Da Bewegung den Blutdruck steigen lässt und unaufmerksame (müde) Menschen einen niedrigen Blutdruck haben.

 

Quelle: youtube.de

Begeisterungsübertragung & Disziplin & Nächstenliebe

  • Selbsterleben / Selbstbildnis positiv prägen durch (auch kleine) Erfolge – vor allem die Pubertät!
  • zu einen Rechenvorgang in Mathematik eine kleine Geschichte erzählen / Bildnis mitgeben?
  • Kinder / Jugendliche haben intensivere Hirnaktivitäten, welche ein Sitzen als negative Passivität empfinden können und nicht Ihrem intuitiven Lern-/ Bewegungsdrang folgen. – Beispiel Stehpulte anstatt sitzend am Schreibtisch
  • positiv emotional ergreifend, mitreißende Persönlichkeit = begeisterungsfähig / Freude übertragend
  • mit dem Schüler auf Augenhöhe arbeiten (nicht von oben herab)
  • Sozial-Kompetenz durch Auffangen & Integration & Inclusion auch von verhaltensauffälligen Schülern, somit kein bevorzugen von vermeintlich intelligenten Schülern(ruhig-helfend-freundliche Stimmlage)
  • Coping – Strategien – gegenseitiger Respekt / Übertragung / Hilfsbereitschaft von Lehrern und Schülern
  • es gibt keine dummen Menschen / Kinder nur unterschiedliche Denkweisen oder unterschiedlich motivierte
  • Bereitschaft zur Entdeckung neuer Lösungsansätze
  • unterschiedliche Lösungswege für ein Ergebnis = Basis für unterschiedliche Denkmuster?
  • Themen-Abenteuer für Schüler begeistern
  • Lehrperson ändert permanente Fragestellungen / Thematik / Strategie zu einem Thema und Schüler müssen Lösungen selbständig erarbeiten (somit gibt der Lehrperson keine Lösungen vor und die Klasse muss im Team selbständig das Thema recherchieren oder eine Lösung erarbeiten. Somit auf kognitive Entdeckungsreise gehen und neue Denkstrategien ermöglichen, welche bessere innovativere Lösungen schafft.
  • physikalische Mittel einsetzen um konzentrierte Aufmerksamkeit / Movtivation bei Schülern zu steigern (in Kombination mit Gesang) ((demnächst hier mehr davon))
  • Anpassung des Lehrplanes auf Landesebene an neurophysiologisches Wissen – zum Beispiel die Lehren von Emanuel Kants erst ab dem 16. Lebensjahr – da hierbei diverse Entwicklungsstrategien des Großhirns abgeschlossen sind, hierzu gehört ebenso das Lügen bei Kindern als Lösungsstrategie bis zum 14. – 15. Lebensjahr – aktuell hält Sachsen am Lehrplan fest und predigt Kant in der 5. Klasse unangemessen im Frontalunterrricht.
  • Erwachsene / Eltern / Lehrpersonen laufen Gefahr der Spiegelung von eigenen Problemen und Komplexen – auf Kinder zu übertragen – welche dann selbst eine Provokation / Aggression im Alltag umsetzen
  • Lern-Rotationssystem für Schüler – Schüler entscheiden selbst in der Schule auf welche Prüfung sie sich vorbereiten wollen, sei es Mathematik / Englisch / Physik … = bilden von Lerngruppen innerhalb einer Klasse.
  • Der Sportunterricht muss wieder leistungsorientiert werden, Spiele Spaß ist hierbei zweitrangig.
  • Der Beginn mit einem leistungsorietierten Vereins-Sport sollte schon im Kindergarten beginnen.